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Malteser helfen

Papstbesuch: Rettungshubschrauber „Christoph Benedikt“ hilft Benedikt XVI. im Fall der Not

20.09.2011

Köln/Etzelsbach. Sollte es notwendig werden, Papst Benedikt XVI. in einem Notfall zu versorgen, wird er von einem Rettungshubschrauber aus dem ländlichen Eichsfeld in eine geeignete Klinik geflogen. Der Helikopter „Christoph Benedikt“ des ADAC steht am Freitag in Etzelsbach bereit. Besetzt ist der Hubschrauber mit dem Würzburger Malteser Notarzt Dr. Christian Markus, der schon beim Weltjugendtag 2005 auf dem Marienfeld die Aufgabe des „Papstarztes“ innehatte.

Unterstützt wird er von dem Rettungsassistenten Stefan Simon, der auf langjährige Erfahrungen als Luftrettungsassistent auf dem Rettungshubschrauber „Christoph 18“ in Ochsenfurt bei Würzburg zurückblickt. Pilot ist Achim Keck vom ADAC. „Wir freuen uns alle auf diese besondere Aufgabe und den Besuch des Papstes“, so Markus, „und es ist eine Ehre, für die medizinische Versorgung Seiner Heiligkeit bereit stehen zu dürfen.“

Die Malteser sind für die sanitätsdienstliche Versorgung an allen Besuchsorten des Papstes und so auch für die erwarteten 60.000 Pilger in Etzelsbach verantwortlich. Darüber hinaus sorgen sie für die medizinische Betreuung des Heiligen Vaters sowie der kirchlichen und politischen Prominenz.

Achtung Redaktionen: Die Hubschrauber-Crew steht für Interviews im Vorfeld des Einsatzes (bis Eintreffen des Papstes in Etzelsbach) zur Verfügung. Vermittlung: Tel. 0221-9822-125.

Weitere Informationen:
Dr. Claudia Kaminski, Malteser Pressesprecherin,
Telefon 0221/9822-125, Fax 0221/9822-78 125;
presse(at)malteser(dot)org; www.malteser.de

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