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Malteser helfen

Erstversorgung in Notunterkünften

"Menschen kommen zu uns, die in höchster Not ihr zerstörtes Zuhause verlassen mussten und dabei oft Schreckliches erlebt haben. Diesen im wahrsten Sinne Bedürftigen zu helfen ist für uns Malteser eine Selbstverständlichkeit“, sagt Hilfsdienst-Präsident Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin. Und die Malteser machen das, was sie am besten können: eine bunte Vielfalt von engagierten, ideenreichen und immer auf den aktuellen Bedarf der Menschen vor Ort bezogenen Hilfsaktionen.

In Erding und anderswo verwandeln sie mit Betten, Decken, Kissen, Tischen und vielem anderem Turnhallen in Flüchtlingsunterkünfte, in Rosenheim werden sie bei Bedarf von der Bundespolizei zur Versorgung unbegleiteter Minderjähriger angefordert, in München helfen sie bei der medizinischen Sichtung, in Regensburg geben sie – wie an vielen anderen Stellen – Essen, Kleidung und Dinge des täglichen Bedarfs aus, in Garmisch-Partenkirchen organisieren sie Gesprächsrunden in Deutsch und begleiten die Flüchtlinge bei Behördengängen. Und das sind nur einige wenige Beispiele.

Gleich mehrere nordrhein-westfälische Malteser Gliederungen wechseln sich in Bochum mit anderen Hilfsorganisationen bei der Betreuung von 140 Flüchtlingen in einer stillgelegten Schule ab. „Diese Menschen in ihrer Not zu sehen, lässt einen manche Dinge aus anderem Blickwinkel betrachten. Aber auch zu erfahren, dass wir als Malteser im Zusammenspiel mit anderen Organisationen und Behörden den Menschen mit unserer Hilfe ihre Situation ein wenig erleichtern können, macht ein wenig stolz und gibt diesem Einsatz mit allem, was daran hängt, einen besonderen Sinn“, berichtet Stefan Biehl, Leiter Notfallvorsorge und Zugführer bei den Siegener Maltesern.

Überall in Deutschland sind Malteser Einheiten in Bereitschaft, bei Bedarf Versorgungs-, Betreuungs- und medizinische Aufgaben zu übernehmen. Zudem sind die Malteser als Experten in der Beratung der Behörden gefragt.

"Menschen kommen zu uns, die in höchster Not ihr zerstörtes Zuhause verlassen mussten und dabei oft Schreckliches erlebt haben. Diesen im wahrsten Sinne Bedürftigen zu helfen ist für uns Malteser eine Selbstverständlichkeit“, sagt Hilfsdienst-Präsident Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin. Und die Malteser machen das, was sie am besten können: eine bunte Vielfalt von engagierten, ideenreichen und immer auf den aktuellen Bedarf der Menschen vor Ort bezogenen Hilfsaktionen.

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