Aktuelles
Mingora, Swat Valley Malteser International
Medical camp in Kokari, Mingora Zweimal pro Woche fahren jeweils fünf Teams der Malteser mit ihren Geländewagen hinaus in die Bergdörfer, die von den verheerenden Erdrutschen und ...
Portrait Christopher Bender, Malteser International
Christopher Bender, 32 Jahre alt, ledig, studierter Volkswirt aus Konstanz am Bodensee. Christopher ist seit drei Wochen im Überschwemmungsgebiet Swat-Tal, Pakistan als Koordinator für ...
Pakistan/Malteser: Medizinische Hilfe auch für Kohistan/ Zwei Millionen Euro Projektvolumen
Swat/Islamabad. Die Malteser weiten ihre Hilfe für die Flutopfer in Pakistan jetzt auch im Nachbardistrikt zum Swat-Tal, Kohistan, aus. „In dem Projektgebiet leben rund 50.000 Menschen, für die ...
Malteser Blog von Alexander Bühler
Malteser Mitarbeiter Alexander Bühler berichtet live aus Pakistan im Pakistan-Blog.
"... Und dann sieht man die Schäden der Flut deutlich: Felder, die mit dem Schlamm der Wassermassen noch ...
Malteser: 19. August – Tag der humanitären Hilfe
Köln/Swat. Anlässlich des Tages der humanitären Hilfe am 19. August verweisen die Malteser auf die Grundprinzipien der humanitären Hilfe: Unparteilichkeit, Unabhängigkeit und Neutralität. ...
Pakistan: Malteser verstärken die Hilfe - mehr Personal, Medikamente und Lebensmittel /effizienter Einsatz gesichert
Swat/Islamabad. Angesichts der weiterhin dramatischen Lage in Pakistan verstärken die Malteser ihre Hilfe im medizinischen Bereich sowie in der Lebensmittelversorgung. „Wir werden bis zu 20 ...
Pakistan: Erster Cholerafall in Swat bestätigt / Mehr als eine Million für Nothilfe und Wiederaufbau
Swat/Islamabad/Köln. Zusätzlich zu einem bestätigten Fall besteht bei sechs weiteren Patienten im Krankenhaus von Mingora im Swat-Distrikt ein Verdacht auf Cholera. Die medizinischen Teams von ...
Haiti-Blog von Markus Koth
Seit rund drei Wochen ist Markus Koth, Projektassistent von Malteser International, in Haiti und unterstützt dort die Hilfsmaßnahmen der Malteser. Jetzt ist ...
Wetter schlecht, Einsätze normal, Ökumene vorbildlich
Alles im Griff hatten die Malteser und Johanniter beim 2. Ökumenischen Kirchentag 2010. Obwohl das Wetter mehr kalt und feucht, als einladend war, konnten die Hilfsorganisationen ein zufrieden ...
Ruhiger erster Tag beim ÖKT für Malteser und Johanniter
München | Der 2. Ökumenische Kirchentag in München hat begonnen. Rund 80.000 Besucher kamen am 12. Mai zu den Auftaktveranstaltungen auf der Theresienwiese und in die Innenstadt. „Trotz des eher ...
ÖKT: Kinderbetreuung für die jüngsten Besucher
„Ich würde ja gern das eine oder andere auf dem ÖKT besuchen – aber wohin mit den Kindern?“ Diese Frage stellen sich bestimmt manche Eltern. Die Malteser Jugend und die Johanniter-Jugend ...
ÖKT: Podiumsdiskussion zur Malteser Migranten Medizin im Neuen Rathaus
Am Donnerstag, 13. Mai, wird es beim Ökumenischen Kirchentag (ÖKT) im Rahmen des Festes der Kulturen in der Rattrinkstube im Neuen Rathaus der Stadt München am Marienplatz 8 um 16 Uhr eine ...
ÖKT: Malteser Stand "...weil Nähe zählt!"
(Messeglände Halle B6, Stand J06)
Vom 13. bis 15. Mai 2010 sind die Malteser auf dem Ökumenischen Kirchentag in München mit einem gemeinsamen Stand auf der Agora (Messeglände, Halle B6, Stand J06) vertreten. Sie hoffen auf ...
Malteser und Johanniter auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag
Mit rund 1.000 ehrenamtlichen Helfern sind der Malteser Hilfsdienst und die Johanniter-Unfall-Hilfe beim 2. Ökumenischen Kirchentag vom 12. bis 16. Mai 2010 in München aktiv. Überall dort, wo beim ...
Haiti: Bananenbrötchen mit Pfeffer
Heidelberg. Zwei Wochen im Februar arbeitete und lebte der Heidelberger Gynäkologe Wolfgang Heide im Malteser-Camp in dem zu 90 Prozent zerstörten Léogâne auf Haiti. Von seinen Erlebnissen ...
Haiti - drei Monate danach: Noch immer steht das Überleben im Vordergrund / 6,4 Mio. Euro Spenden für die Malteser
"Auch jetzt, drei Monate nach dem Beben, steht für viele Haitianer immer noch das tägliche Überleben im Vordergrund", so Beate Maaß, Projektkoordinatorin der Malteser in Haiti. ...
Erdbeben Chile: Malteser helfen nach Beben und Tsunami mindestens ein Jahr
Vier Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Chile sowie dem anschließenden Tsunami richten sich die Malteser auf weitere Hilfsmaßnahmen für ein Jahr ein. In Chépica, einer 180 km südlich von ...
"Das Meer ist Teil unserer Seele"
Kathrin Meiers Abschluss-Essay über ihre zwei Wochen in Chile zur Unterstützung der chilenischen Malteser in der Hilfe für die Opfer von Erdbeben und Tsunami
Chile-Blog Kathrin Meier: Im Fischerdorf Tubul - Lebensgrundlage vom Tsunami vernichtet
Gestern waren wir den ganzen Tag unterwegs nach Tubul, einem Fischerdorf im Süden Chiles, das vom Tsunami sehr stark zerstört worden ist. Schon allein der Weg dorthin war ein Abenteuer, dab ...
Chile-Blog Kathrin Meier: Herbst und Regen beginnen
Langsam zieht der Herbst ins Land, und mit ihm kommt der Regen. Tausende von Menschen schlafen im Freien – sei es, weil ihr Haus eingestürzt ist, sei es aus Angst vor einem erneuten Erdbeben. Wenn ...
Die Geschichte der Senora Aurora
Señora Aurora ist 94 Jahre alt und hat vier starke Erdbeben erlebt. Drei Mal hat ihr Haus in Chépica standgehalten. Jetzt ist es eingestürzt. Ihre Geschichte hat Kathrin Meier ...
Chile-Video: Felipe Riesle zum Engagement der chilenischen Malteser für die Erdbebenopfer
In den Trümmern der Stadt Chépica beschreibt Felipe Riesle auf Englisch die Aktionen der chilenischen Malteser für die Opfer von Erdbeben und Tsunami.
Chile-Blog Kathrin Meier: Der vom Erdbeben zerstörte Lebenstraum
Auch heute waren wir wieder in Chépica, um uns mit der Bürgermeisterin des Ortes zu treffen. "Vielen Dank, dass ihr uns unterstützt!! Dieses Dorf braucht dringend Hilfe. Allein eure ...
Chile-Blog Kathrin Meier: Santiago im Dunkeln
Sitzen hier in Santiago im Dunkeln – laut Radio Stromausfall im ganzen Land. Nur die Handys funktionieren. Einige Menschen stürmen auf die Straße, denn auch dem Erdbeben vor zwei Wochen war ...
Chile-Blog Kathrin Meier: "Geben sie es lieber meiner Nachbarin, sie hat zwei Kinder mehr als ich"
Heute waren wir in Chèpica, einem Dorf, dessen Zentrum und Randgebiete großteils zerstört worden sind. Auf dem Weg dorthin wurden wir von einem erneuten Erdbeben überrascht, doch Gott sei Dank ...


























